Ende der Euphorie? Aktien von KI-Firmen im Sinkflug

Shownotes

Moderation: Christian Keller

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00:00:05: Prime Invest, der Ausblick auf die Börsen und die Märty wird ihnen präsentiert von den Basel-Kantoneubank.

00:00:11: Ihre Bank – von Basel für Basel!

00:00:21: Die Ausschrittungen zu Frankreich, die hohen NDI-Preise und Zweifel, ob die ganze KI wirklich mal so eine Riesengeschäfte wird?

00:00:30: Das sind Themen, die an der Aktienwert bestimmend sind.

00:00:33: Aber wenn wir reden, das ist der neuste Ausgabe von PrimeLest.

00:00:36: Damit ganz herzlich willkommen zu dieser neuen Sendung.

00:00:39: Mein Name ist Christian Keller und unser Gast ist das andere Marino der Anlagenchef von der Basel-Kantonalbank, ganz herzlich Willkommen!

00:00:45: Guten Tag Herr Schäwer, willkommen bei der BQ.

00:00:47: Wir haben keine schönen Bilder aus Frankreich, massive Ausschreitungen.

00:00:52: Interessanterweise hat es jetzt direkt einen Impact an den Märten, wir haben Rino Wiesziplation.

00:00:57: Wir

00:00:58: wohnen eigentlich ein wenig von Frankreich, dass es soziale Proteste gibt, die heftig sind und dann auch im Gewaltakt ausordnet.

00:01:09: Aus einer Finanzmarktsicht steht das natürlich schon in Zusammenhang mit dem Inflationsdruck, der immer noch deutlich über drei Prozent ist – viel zu hohe Inflation.

00:01:22: Und eben die angespannte fiskalische Lage, so Frankreich hat halt bei den Staatsfinanzen ein Defizit.

00:01:28: In diesem Sinn ist der Spielraum die Interessen auszugleichen mit staatlichen Ausgaben entscheidet.

00:01:34: Der Spielraum ist sehr beschränkt und im Gegenteil eigentlich muss man sparen und kürzen.

00:01:40: Auch Steuernhöchungen sind in einem Land mit einer vergleichsweise hohen Steuerlast schwierig.

00:01:45: also somit ist jede Regierung, die aktuelle aber auch die nächste in einer sehr schweren Lage, dass sie keinen Weg finden.

00:01:54: Die Anforderungen, die Wünschen, die Begehren...

00:01:58: Das sind wie zwei Richtige.

00:02:00: Ist das ein Dilemma?

00:02:01: Ja, und das ist halt der Volk von Austeritätspolitik, wo man nicht wirklich da ist.

00:02:08: Es müsste eigentlich eher schlimmer werden.

00:02:10: Diese Kürzigen und diese Sparmaßnahmen sind einschneidet.

00:02:13: In Frankreich gibt es zum Beispiel im Bildungsbereich vergleichsweise viel aus, aber offenbar ist die Befindlichkeit und die Wahrnehmung ganz ein anderes.

00:02:24: Das macht es sehr schwierig für die aktuelle Regierung.

00:02:28: Es gibt keine Lösung und man sieht natürlich auch an der Reaktion an den Finanzmärkten was die französischen Staatsanleihen betrifft.

00:02:35: Wir sind jetzt noch nicht in einer wirklichen Krisensituation, aber wir kennen ja die Entwicklung während der Euro-Krise und dann durch europäische Städte zentral, wo wir sie eingreifen müssen.

00:02:44: und er musste alleien kaufen.

00:02:47: Das steht im Raum als Krisen-Szenar.

00:02:50: Also die Rendite sind gestiegen?

00:02:52: Ja, also das heißt

00:02:53: es wird teurer für den Staat.

00:02:55: Der

00:02:55: Kurs ist gefallen.

00:02:56: oder so wie bei gleichem Coupon stehen alleien weniger Wert weil Verzinsung im Prinzip in Höhe liegt.

00:03:03: Wie dramatisch ist denn hier die französische Staatsverschuldung?

00:03:07: Die Staatsverscheidung ist ähnlich hoch wie die von der USA.

00:03:09: Hundert Prozent der Wirtschaftsleistung, das ist hoch.

00:03:13: Das ist auch deutlich über den Maastrichtekriterien.

00:03:15: Das Problem ist aber nicht das Niveau, sondern der Trend oder jedes Jahr hat Frankreich ein Defizit von weiteren drei Prozent.

00:03:22: Das ist eigentlich außerhalb der Regeln und außerhalb vom Wunsch einer soliden Fiskalpolitik.

00:03:29: Die Staatsverschuldung steigt weiter und es ist vor allem nicht absehbar dass die politischen Kräfte so zusammenwirken können, damit man zu einer Stabilisierung kommt.

00:03:41: Das Gegenbeispiel ist Italien.

00:03:43: Italien hat so die wirklich höhere Verschuldung, aber Italien hatte jetzt seit einigen Jahren ein ausgeglichenes Budget.

00:03:50: Es ist eine russige

00:03:52: Frucht, das ist ganz

00:03:53: neu!

00:03:53: Vergrößert nicht die Staatsverschuldigung?

00:03:56: Auch nicht eine wahnsinnig flollierende Wirtschaft.

00:04:00: Das Wirtschaftswachstum ist auch Italien vergleichsweise tief, aber zumindest hat man einen politischen Ausgleich gefunden, wo dazu führt, dass die Staatsverschuldung stabil ist bzw.

00:04:10: wenn der Trend anhaltet dann könnte Italien über die Langei frischt also es braucht noch zehn oder zwanzig Jahre das Stadtsverschulungsproblem zumindest verbessern.

00:04:20: Jetzt haben wir in Frankreich nächstes Jahr Wahlen.

00:04:23: Das wird Wahlkampfthema Nr.

00:04:25: eins wahrscheinlich bleiben.

00:04:27: Wie bürtig ist das SA-Lagenchef von der BKB?

00:04:29: Was heisst das genau unter die Tiertier?

00:04:31: Die Frau National hat durchaus Chancen.

00:04:33: Ja, Rassomblermotor heißt jetzt ja neu, weil eine Fondswitze faschistisch stöhnt.

00:04:38: Rassommblermottämpfer in Wessern, wo sich Polizisten wahrscheinlich nicht viel verändert haben.

00:04:42: Aber

00:04:43: wie bürdig ist es als SAA-Lagexpert?

00:04:44: Was heißt das genau?

00:04:46: Ja, das ist sehr schwer zu beurteilen.

00:04:48: Es ist auch alles andere als sicher, dass jetzt die Schwierigkeiten der aktuelle Regierung den Rasson-Lobau nationalautomatisch der Wahl garantiert.

00:04:56: Also da wäre ich nicht sicher.

00:04:58: Sicher wird es polizierten Wahlkampf geben und diese Wahlversprechen sind dann auch spannend.

00:05:05: also was denn hier wieder versprochen wird wo sich Fiskal eigentlich nicht halten lässt.

00:05:11: Eigentlich müssen wir Blutschweiß und Tränen versprechen.

00:05:13: Und sagen, wir müssen die französische Wirtschaft der Stadt in eine Sparpolitik führen.

00:05:21: Das ist halt doch ein Tiefelskreis oder?

00:05:22: Die Hochstaatskote, die Hochstaatverschuldung, den Aushaufen des Sozialstaates sind gerade das, was dann zur Investitionsmangel führt.

00:05:33: Und so ein Unternehmertum muss man vielleicht fördern.

00:05:36: Also alles, was eine frehsinnige Politik ist hat in Frankreich im Moment walltaktisch keine Chance und nur mit populistischen Wunsch und mehr Vorstellungen wird Frankreich auch nicht in einer besseren wirtschaftlichen Zukunft geführt.

00:05:54: Aber klar, es ist weit offen was Franzosen nächstes Jahr wählen werden.

00:06:01: Inwiefern kann die Krise von Frankreich die ganze Eurozone?

00:06:08: Es ist die zweite grösste Volkswirtschaft.

00:06:15: Es erinnert an Phasen der Euro-Krise, in denen wir mit Griechenland und Spanien weiter grössere Probleme haben.

00:06:24: Man hat damals auch den Mechanismus vom Aufkaufen von den Anleihen eingesetzt.

00:06:29: Das berühmte We Will Do Whatever It Takes von Mario Draghi.

00:06:34: Und das könnte wieder blühen, dass man aus der Zentralbank heraus intervenieren muss um die Refinanzierung von französischen Staatsanleihen unter Euro zu stabilisieren.

00:06:45: Es ist natürlich keine nachhaltige Lösung.

00:06:47: Aber es ist auch so, dass die wirtschaftliche Lage in den Euro-Zonen gar nicht besonders schlecht ist.

00:06:53: Wir haben rund ein Prozent Wirtschaftswachstum.

00:06:55: Das ist der Durchschnitt der letzten fünfundzwanzig Jahre.

00:06:57: Also wir haben keine Rezessionen und sind wirklich einen wirtschaftlichen Einbruch.

00:07:02: Aber es ist auch so, dass breite Schichten der Bevölkerung vielleicht von der Mitte an abwärts.

00:07:10: Oder gibt's einfach keine Wohlstandsvermehrung.

00:07:12: und gerade junge Leute haben oft auch Perspektiven.

00:07:15: also wir haben Situationen wo den Lebensstandort der früheren Generation vielleicht besser aussieht als die Lebensstandorte der kommenden Generation Und das ist einfach nicht eine attraktive Vision für Frankreich und Frau für Europa.

00:07:30: Das ist ein Handlungsbedarf hier.

00:07:33: Der ist erkannt, aber man sieht auch aufgrund der politischen ausdarierten kräften Situation wenig Überzeugung und wenig Mehrheiten für eine Richtung, die langfristig zum Erfolg führt.

00:07:49: Kursfristig gibt es keinen Erfolg wenn man einen Erfolg sucht.

00:07:52: Dann kann das noch langfristiger sein mit einer langfristigen koärenten Wirtschaftspolitik, aber im Moment fällt dort... Führung und Vision, die so etwas blauhaft macht.

00:08:00: Das ist schwierig.

00:08:02: Gibt es Absicherungsmaßnahmen?

00:08:04: Und ich muss darauf anlegen, dass wir uns dann zusammenhangten.

00:08:06: Ja, Melli sind

00:08:08: das!

00:08:08: Unsere Ausexposition in unserem Anlageportfolio ist jetzt der Anteil von französischer Staatsanlagen sehr gering.

00:08:16: Ich glaube nicht, dass das unmittelbar anlagentechnisch spezifische Auswirkungen hat.

00:08:21: Natürlich ... kriselnde Euro-Zonen für die Wirtschaft nicht gut oder also für die Taxi merkt.

00:08:28: Aber im Moment halten sich das in gewissen Grenzen, wir sind die Bilder aus Frankreich ja auch gewohnt.

00:08:35: Also ich erinnere an diese gelben Westen und diese Schiele schon.

00:08:39: Das ist ein Begriff wo sie kicken auf einen Begriff worden ist eine Nachtepandemie oder während der Pandemie.

00:08:47: Die Franzosen haben lebhafte demokratische Kultur, die den offenen Protest auf der Strasse auch schneller als Mittel genutzt wird.

00:08:59: Aber ich glaube es ist auch die Inflation oder man unterschätzt einfach was ein Inflationsniveau von drei vier Prozent über fünf bis zehn Jahre in der Gesellschaftsordnung mit einer Wirtschaftseinkommensverteilung macht.

00:09:11: Das ist wirklich hilft!

00:09:13: Darum ist ja auch die Bekämpfung dieser Inflition gelbpolitischer Sicht ein wichtiges Anliegen.

00:09:19: Das ist natürlich immer schmerzhaft, weil es um die Inflationsbekämpfe muss man auch mit hohen Zinsen die Wirtschaft belasten.

00:09:26: Es wird ohne Schmerzhafteinstund nicht zu gehen für diese Amerika sein, die wir heute auch nicht weiter machen können.

00:09:34: Der Unterschied zur Amerika ist dass natürlich die USA sehr vergleichsweise tief sind.

00:09:41: Stürbelastungen.

00:09:41: Das ist noch so auf der Straße?

00:09:42: Genau,

00:09:43: in Amerika ist es ein sehr leichtes Land.

00:09:46: In den Arm

00:09:46: am Schad und Franzosen haben das Potenzial für Stürblastungen halt schon eine Vergangenheit ausgeschöpft.

00:09:52: Sie haben irgendwo, kommen sie langsam aber sicher an einer Grenze vom System oder...

00:09:56: Und die Gewerkschaften haben eine Umledigung gemacht.

00:09:58: Also auch im Draht, was man auch nicht durchrektiert.

00:10:00: Das

00:10:00: kommt dazu eben,

00:10:01: dass... Genau!

00:10:01: Das ist halt einfach das Wutsteigen, dass wir halt von innen, dass man sich selber an den Haar aus einer Misere herausziehen muss ohne dass eine gesamtwirtschaftliche Sicht hat für die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der Wettbewerbsfähigkeit von der Politik.

00:10:16: Aber das ist schon seit Jahrzehnte... Ja, es ist vielleicht

00:10:18: auch ein Thema, warum generell in den Euro-Zonen die Regulierung langsam aber immer mehr zum grossen Problem wird.

00:10:24: Aber sie haben einfach einen Stichwort Gift genannt und da würde ich gleich weitergehen zum nächsten Thema.

00:10:29: Die hohen Energiepreise sind ja auch ein Gift, sicher nicht gut bei Deinem Plation Und vielleicht machen wir mal kurz auf den Abriss, wo wir dort stehen.

00:10:37: Angefangen zum Iran-Krieg?

00:10:39: Es gibt einfach keine Lösung...

00:10:40: Nein

00:10:42: es ist für... Was ist aus Ihrer Sicht das Anlagenchef, das Thema, was stören wir aktuell?

00:10:47: Wir stehen in der Sackgasse vor der Mauer und die Amerikaner wissen nicht, wie sie rauskommen.

00:10:54: Das haben alle Experten daraus gesagt, dass Trump ein bisschen angefangen hat.

00:10:58: Es ist kein Zufall, dass kein Präsident von Trump eine offene Auseinandersetzung mit dem Iran riskiert hat, weder der Biden oder Obama noch den Bush.

00:11:07: Weil sie genau gewusst haben zu was das führt.

00:11:09: Wir dürfen die iranische Widerstandsfähigkeit nicht unterschätzen oder?

00:11:15: Sie haben sicher nicht die gleiche militärischen Möglichkeiten wie die USA und man sieht eben dass trotz der überragend stärkeren militärischer Schlagkraft von den USA das wenig nützt in so einem Konflikt und entsprechend ist man in der Sackgasse und Trump macht nicht den Eindruck, dass er irgendeinen Weg herausfindet.

00:11:36: Also von dem her wird die Situation so weiter fortbestehen oder?

00:11:41: Was bedeutet es für mein Portfolio wenn wir das so dürfen?

00:11:44: Ja

00:11:45: gut, diese erhöhten Ölpreise sind ja irgendwann im Preis-Niveau integriert.

00:11:49: also die Inflation ist schon steigerig vom Preis- Niveau und wenn wir einfach einen höheren Preis-niveau haben Dann ist die Inflation nägstens null, oder auf dem höheren Preis-Niveau.

00:11:58: Nur weil die Preise hoch sind, haben wir keine Inflationsplätze.

00:12:01: Es ist eine Veränderung, bei der diese Inflasion ist.

00:12:04: Von daher dürfte der Inflationsdruck auf diesem Niveau irgendwann verblassen und dann haben wir höhere Ausgaben für Energie.

00:12:15: Je nach Volkswirtschaft hat das weniger Auswirkungen in der Schweiz.

00:12:22: Kote an fossilen Ausgaben in den Haushalt, Amerikaner viel mehr.

00:12:27: Aber jetzt für die Wahlen, für die Novemberwahlen und für den Kongress, für Senat- und Repräsentantenhaus wirkt das ein Dominanzthema sein.

00:12:36: Wir haben in der Schweiz natürlich nicht das gleiche Inflationsentfinden, aber ist inflationisch bei einem Prozent oder?

00:12:41: Es wird normales Durchschnitt durchs Niveau.

00:12:44: Im Gegenteil, in den USA sind wir bei drei Kommas sieben Prozent Und wie gesagt, eine Inflation von drei, vier Prozent über zehn bis zwanzig Jahre macht jeder Rentenplan komplett kaputt.

00:12:56: Wir sind jetzt noch nicht zehn Jahre in diesem Regime, aber fünf, sechs Jahre und zum Behagen und Dumpferteilung ist schleichend, aber spürbar...

00:13:05: Es nimmt ja auch Kaufkauf weg?

00:13:06: Genau!

00:13:07: Aber es ist selektiv oder ich meine die Lohnempfänger haben die Inflations durch Lohnerhöhungen kompensiert bekommen, aber das gilt lange nicht für alle.

00:13:16: Im Schnitt ist die Inflation der Köcherlöhne ausgleichen.

00:13:19: Also statistisch gesehen, aber den Mittelwert ist gefährlich.

00:13:28: Genau, das gibt extrem Gewinner und extreme Verlierer.

00:13:31: Aber die Mittel schicht hat doch weniger Geld in der Tasche?

00:13:34: Ja, so schnell gehen die Röhren

00:13:35: auf.

00:13:36: Es geht natürlich auch um Bevölkerungsruppen wie Rentner, die sind meistens nicht inflationskompensiert.

00:13:42: Auch Studenten, die keine Regeln haben... Das ist sehr schwierig.

00:13:50: in einer Gesamtsicht zu verstehen, der Mittelwert, dass die Kaufkraft ausgeglichen worden ist.

00:13:55: Der stößt darüber im Weg, dass es komplexe Umverteilungsfragen gibt und das ist eben das typische an der Inflation.

00:14:01: Okay aber vielleicht mal aus der Anlagensicht wie soll ich mich verhalten?

00:14:05: Man weiss jetzt, dass wird so bleiben.

00:14:07: Es wird jetzt eine schnelle Werte kommen.

00:14:09: Gibt es solche Einmaßnahmen und ich muss treffen?

00:14:12: Ja wir sind natürlich bei USA... Inflationswerte heisst ja.

00:14:16: Sachwert bevorzugen, Nominalwert meiden Das ist das, was wir machen.

00:14:22: Wir haben eine Untergewichtung bei Alleinen und Aktien.

00:14:27: In den letzten zwei Jahren hat die Unternehmen ihre Preisdruck am Konsument überwälzen können.

00:14:33: Die konsumente Inflation kommt daher, dass die Unternehmen ihren erhöhen Inputkosten in höheren Preisen umsetzen können Und das ist etwas typischerweise bei Inflasion passiert.

00:14:44: Das ist im Normalfall gut für Aktien Schlecht für Staatspapier, man sieht auch Zinsen sind auf.

00:14:51: Das haben wir eigentlich auch in der Lage Politik tendenziell so disponiert und von dem her...

00:14:57: Also du hast die Fase zusammen?

00:14:58: Sie haben Aktienquoten

00:14:59: erhöht?

00:14:59: Wir hatten eher Aktien, wir haben vor allem Rohstoff gekauft, Gold also Werte, wo Sachwerte sind, wo die Inflation sozusagen ausgleichet.

00:15:09: über eine Binstantein aber ich denke über längere Phase sehen wir dass die Ininflation ausgeglichen wird Und das war richtig, und in diesem Sinn...

00:15:17: Also da bin ich noch ganz kurz als Leier nach vorne.

00:15:20: Wenn jetzt eine Krise ist mit Rollen oder Knappheit, dann ist es interessant dort zu investieren!

00:15:25: Ja, die Energiekonzerne profitieren von diesen hohen Energiepreisen.

00:15:28: Und

00:15:29: das lohnt sich immer noch an den Einsteigen?

00:15:31: Ich würde es jetzt nicht spezifisch als ein Wett, aber das ist für mich im Aktienkorb.

00:15:35: Ist das ein Sektor, der abbildet ist oder wo...

00:15:38: Klar!

00:15:38: Aber Sie haben natürlich jetzt mehr rein

00:15:40: damit zu sagen.

00:15:40: Nein, bei Energie jetzt nicht, aber wir haben jetzt nicht wahnsinnige Sektoren gemacht.

00:15:45: Aber es langt eigentlich, wenn man eine Aktie hat ... Das ist ein guter Inflationskompensator.

00:15:50: Gut.

00:15:51: Ohne, dass wir uns die richtigsten

00:15:55: ... Verlangen nicht, wenn eine Finanzkrise kommt und dann Euro-Krise ... Ja, aber

00:15:58: natürlich, wenn die Inflation so weit geht, dass das System instattiviert, sind auch Aktien nicht immer...

00:16:05: Das geht in der Brötze ein bisschen, dann geht es ganz schnell.

00:16:07: Genau!

00:16:07: Aber der Punkt ist, wie gesagt, die Amerikaner haben jetzt eigentlich das Problem, dass alle Experten sagen, ihre Staatsverschuldung kann so nicht nachhaltig finanziert werden.

00:16:18: Sie können nicht mit dieser Schuldenexpansion ewig weitermachen.

00:16:22: Aber das können sie noch fünf oder zehn Jahre und die ökonomische Ressourcen, also der Fiskalpotenzial von den Amerikanern ist enorm!

00:16:33: Es wäre lang, wenn man eine Vermögenssteuer wie diese führen, wie sie in die Schweiz kennt – also relativ moderate, progressive Vermögensteuer – dann wird das Fiskaltproblem der Amerikaner über Nacht gelöst.

00:16:47: Das will man nicht?

00:16:48: Ja, also das werden enorme Steuern mit einer Vermögenssteuer, die sie heute in dieser Form mitkicken in den USA.

00:16:56: Und die Franzosen haben aber schon

00:16:58: eine

00:16:59: Infektanzierung.

00:17:00: Das ist ein bisschen der Unterschied.

00:17:01: Die Amerikaner können viel Spender

00:17:04: haben

00:17:04: zum wenn sie mühend... Das ist eine

00:17:06: wichtige Interviewteilung.

00:17:08: Schreiben Sie im Newsletter zu rindaufbgp.ch in Ihrem Kommentar zur Woche.

00:17:13: Das Interessante ist die Nachfucht nach US-Staatsanleihen.

00:17:16: Nein,

00:17:18: es ist überhaupt noch ein Paradoxerweis.

00:17:21: Gleich noch einen sicheren Hafer am Finanzmarkt und jetzt, wo wir ein bisschen Korrektur haben – also moderatikkorrekturen um drei, vier Prozent mit Tech-Aktionen.

00:17:30: Das ist nicht aussergewöhnlich.

00:17:31: Das haben wir immer wieder gesehen in den letzten zwölf Minuten, dass plötzlich wieder mal Einbruch kommt.

00:17:36: Dann geht das Geld ins Staatsanleihen.

00:17:38: Wird das dort passiert?

00:17:39: Automatisch!

00:17:40: Ja, ist einfach….

00:17:41: Das sind die zwei Töpfe der Risk on, risk off.

00:17:43: Und wenn's riskoff ist, dann geht sie ins Staatsanei.

00:17:47: Es gibt natürlich noch Absicherungslekanismen und Sachen.

00:17:49: Aber letztlich zweifeln in den Moment, in den USA nie mehr, dass Staatsschulden sicher sind oder dass Bonität hoch ist.

00:17:58: Aber es ist eine schleichende Erosion.

00:18:01: Es ist wie ein Brückenpfeiler, der immer etwas mehr rostet und man saniert nicht.

00:18:05: Irgendwann ist dann vielleicht die Frage, ob diese Brücke hat, dann doch akut.

00:18:10: Das ist auf dem Zeitdach sehr unklar.

00:18:13: Ich würde auch zur Schluss noch zu diesem Thema stellen.

00:18:16: Wir haben über die Miettermale im November in der USA.

00:18:20: Wenn dort, da ist jetzt Republikan und Mehrheit in den Zweikommers.

00:18:23: Ist das korrekt?

00:18:24: Genau!

00:18:25: Und nachdem sieht es ja aus, dass zu einer Änderung kommt eine Demokratie, dort die Mehrheit bekommen.

00:18:31: Ja, schon fragen wir bei den Einen oder beiden.

00:18:34: Was ... Aus der Sicht jetzt wiederum von mir als Anleger könnte sich dann fundamental ändern.

00:18:40: Kann denn sein, dass die Iran-Krieg morgen fertig ist?

00:18:43: Ich würde sagen es ändert sich

00:18:45: nichts oder macht er auch weiter egal.

00:18:46: Aber ich kann nicht einfach alles machen.

00:18:49: Trump hat ja das Parlament mit hinter sich.

00:18:52: Trump hätte ja nichts gestaltet.

00:18:54: Er hatte keine einzige Gestaltungsmaßnahme als Gesetz, die durchs Parlament dreht worden wäre und gesetzt wurde.

00:19:00: Sind alles dekret...

00:19:01: Und dann geht das!

00:19:03: Was können wir trotzdem machen, wenn das Parlament nicht...

00:19:05: Nein, was ich sage ist, er hat nie etwas gemacht.

00:19:08: Also es ist auch nicht absehbar dass er irgendeine vernünftige Idee hätte, wie ein Abgesetzgeber ist könnte wirken werden.

00:19:13: also wenn jetzt eine Vision hätte irgendetwas fiskalpolitisches, sozialpolitisches Wirtschafts- und politisches zu ändern oder er hätte ja keinerlei sozialpolitische, wirtschaftspolitischfiskalpolitische Visionen.

00:19:27: also die wesentliche Fundament vom Staat hat Trump keine Art und Weise gestaltet.

00:19:33: Er ist schon so auf einer Talkshow, wo er mit Einzelmassnahmen in irgendwelchen abstrausen Themen wie Zölle oder Einwanderungen...

00:19:41: Aber Zöl lehrte gemacht?

00:19:42: Ja, aber

00:19:43: es

00:19:43: ist völlig irrelevant!

00:19:44: Natürlich, ja, da muss man sagen.

00:19:46: Für die Zeit hat das Problem in der Schweiz, sondern in diesen ganzen Sachen.

00:19:49: Ja, am Ende des Tages sind die Exportituussen von der Schweizer Wirtschaft ja gewachsen.

00:19:53: In den zwei Jahren.

00:19:55: Die Zöll haben keine ... Strukturelle Wirkung.

00:19:57: Okay,

00:19:58: aber meine Frage ist konkret.

00:19:59: Wenn jetzt die Demokraten die Mehrheit holen würden und das Parlament dort beschließen würde – wir wollen den Konflikt mit dem Iran nicht mehr auf diese Art Stopp

00:20:09: machen?

00:20:10: Das schüttert dann der Präsident!

00:20:11: Es

00:20:11: kann auch sagen, wenn ich ... Erklusse.

00:20:13: politisch hat die amerikanische Regierung und der Präsidentin immer noch viel Macht.

00:20:17: innenpolitisch.

00:20:18: Ich sage, innenpolitik haben sie... nie etwas realisiert.

00:20:21: Von daher ist es egal, ob die Mehrheiten im Parlament

00:20:24: sind.

00:20:24: Sie

00:20:25: nutzen diese Mehrheit auch nicht.

00:20:27: Und am Tag, wo Trump weg ist, sind alle seine Dekrete und Aufgaben.

00:20:30: Ist das alles Makulatur?

00:20:33: Dann kommt die nächste Administration...

00:20:34: Nein, ganz klar, was der Parlament für eine Macht hat, wenn wir sie dann machen können.

00:20:39: Aber ich bin kein Amerikaner.

00:20:40: Trump ist ja nicht jemand, der mit der Vision langfristig planerisch, architektonisch, systematisch strategisch agiert.

00:20:47: Er macht einfach jeden Tag, was ihm gerade in den Sinn kommt.

00:20:50: Und im Mittelwert wird sich das eigentlich ausmitteln.

00:20:53: und dann ist Amerika eigentlich in der letzten vier Jahre oder in den letzten zwei Jahren nicht weiter.

00:20:59: Die Probleme, die sie haben sind immer noch hier.

00:21:02: Der Stillstand oder der Gridlock wird sich jetzt auch mit der Mehrheitsveränderung im Parlament nicht verändern.

00:21:09: Das ist meine Frau.

00:21:10: Amerikaner sind schon in einer Lehmung, politisch.

00:21:13: Die Frage ist einfach, wie lange das die Amerikaner

00:21:15: gehen können.

00:21:16: In der Schweiz ist klar, wenn das Parlament sagt nein, dann muss der Bundesrat das umsetzen, kann er es machen?

00:21:20: Wir haben ein ganz anderes System.

00:21:21: Eigentlich

00:21:22: ist es das Gleiche!

00:21:22: Wir

00:21:23: haben auch ein Collegium, wir haben sieben Ministern, die als Regierung gemeinsam Kompromissbereite agieren, wenn nötig sind oder

00:21:32: nicht.

00:21:32: Aber das Ganze hat man in Kammern oder Runden.

00:21:34: Das Amerika passiert einfach nichts.

00:21:36: Die ganze Administration und der ganze Sozialstaat, den ganzen Fiskalapparat, den Ganzen Wirtschaftsapparat... Wenn Sie an einem Bundesstaaten sind, d.h.

00:21:44: für die Rativstaate agieren relativ autonom in vielen Themen.

00:21:49: Also letztlich gestaltet wird Amerika durch die grossen Unternehmen gestalten und nicht durch die Regierung.

00:21:55: Super Stichwort, das geben wir in dieser Sendung immer gut an.

00:21:57: Die großen Tech-Unternahmen haben es ja auch noch zu sagen.

00:22:00: Jetzt haben Sie ein Newsletter als Zwischentitel gemacht bei einem neuen Kapiteln Nestec.

00:22:05: Die Karriäuferie wird auf die Probe gestellt.

00:22:08: Wir hatten es schafft vollkommen.

00:22:09: Was ist los?

00:22:10: Ja, wir hatten einen kleinen Einbruch.

00:22:13: Vier Prozent sind die Aktien eingebrochen.

00:22:15: der Nestec Das ist nicht viel, das ist nicht wenig.

00:22:18: Es war ein Thema vom vergangenen Freitag.

00:22:21: Heute haben wir per Eröffnung am Montag Abendabend in den USA noch einen Tag bei uns.

00:22:26: Am Montagmorgen

00:22:27: erwartet

00:22:28: ein Plus, also schon wieder eine gewisse Rebound.

00:22:32: Es ist einfach die Volatilität, die jetzt nicht ausserordentlich ist.

00:22:35: aber es war so ein Gespräch am Freitage, warum diese Tech-Aktien so einbrechen.

00:22:41: Und es geht ein bisschen um ... Ein Risiko, das man sieht und die Querefinanzierung der Beteiligungen.

00:22:48: Das ist ein Fremdkapital

00:22:51: in den Billionen.

00:22:53: Man muss unterscheiden!

00:22:55: In Wiedern praktisch kein Fremdenkapital.

00:22:57: Die haben Unmengen von Cash auf der Bilanz.

00:23:00: Wie wir im Geld wissen hier nicht wohin mit dem Geld?

00:23:03: Man muss es sehr differenziert anschauen.

00:23:06: Facebook auch und Meta... Der Punkt

00:23:08: ist, dass sich der Amerikaner, wenn ich einen Rechenzentren baue, dann dompecash dann gibt es eine Spezifische Gesellschaft für das Rechenzentrum, an die das rechen Zentrum betreibt.

00:23:19: Dann ist das hochgelevert.

00:23:22: Das ist dann nicht Kapitalverdragung, sondern es ist wie wenn Sie ein Haus kaufen.

00:23:26: Das ist einfach die Leverage des Unterstachs oder?

00:23:30: Die

00:23:30: ganze Infrastruktur hat sehr stark mit Fremdkapital gestützt finanziert und das ist halt so etwas...

00:23:37: Aber der Herpunkt ist das günstige Kapital, was nicht ganz so günstig ist.

00:23:40: Ja!

00:23:41: Das ist das Thema jetzt

00:23:42: auch für die Wahlen.

00:23:43: Die Hypotheken in den USA sind bis zu sieben Prozent.

00:23:46: also wir haben letztendlich geguckt.

00:23:49: Belastungen sind, für Einfamilienhausbesitzer.

00:23:51: Seiden

00:23:51: Prozent?

00:23:52: Sieben Prozent.

00:23:54: Die Amerikaner haben lange Laufzeit.

00:23:56: In der Schweiz sind wir vielleicht bei zwei.

00:23:59: Was haben wir jetzt von zehn Jahren?

00:24:00: Zwei Jahre

00:24:00: alt oder?

00:24:00: Wenn du jetzt vor zehn Jahren ... Und dann

00:24:02: kannst du

00:24:03: sieben?

00:24:04: Siebe!

00:24:04: Also zehn, fünfzehn, zwanzigjährige und dreistje jährige Impotheken.

00:24:08: Ja also die Zahlen lockern hunderthundepfünfzig Dollar pro Jahr an Miete, also an Wohnkosten.

00:24:16: Das können sich die Gutverdiener auch leisten.

00:24:19: Es gibt viele Haushalte, die haben eine halbe Million Dollar eingekommen.

00:24:22: Da zahlen sie nur für das Wohnen.

00:24:26: Amerika ist ein sehr unglaublich reiches Land.

00:24:30: Die Hälfte ist arm und die Hälfe verschwindet im Geld.

00:24:34: Man darf die Gegensitzen nicht vergessen.

00:24:37: Wenn man das Gefühl hat, dass Amerika ein eigenarmer Stadt ist, ist es in einem extrem sozial-harter Staat.

00:24:42: Wenn wir zu falschen Hälften gehören, dann ist das Leben nicht so lustig.

00:24:46: Also, wir sind am Ende der Sendung und haben wieder viel zu lange geredet.

00:24:49: Es ist einfach mir zweimal anfühlen.

00:24:52: Das ist aber so interessant!

00:24:54: Ich fasse es noch ganz kurz zusammen mit Kai Euphorii, die gibt's immer noch.

00:24:58: Sie sagen, es gibt an sich keinen Grund für eine subventionelle... Nein, das stimmt nicht!

00:25:02: Es hat ja schon unzählige Intues gegeben in den Rentsen überall, wo Expertinnen und Experten anflugschlusszeichen sagen, dass kann ich gleich mal gut gehen.

00:25:11: Aber sie sagen ... Stand jetzt, muss man es differenziert anschauen.

00:25:14: Das ist nicht so, dass die ganze Branche kurz

00:25:17: vorgesehen wird.

00:25:18: Nein!

00:25:18: Wir haben ja nicht die Hälfte vom Anlageportfolio in diesen Investments.

00:25:22: Wir haben vielleicht fünf bis zehn Prozent.

00:25:24: Sonst wären Sie jetzt sehr riechig?

00:25:25: Wie?

00:25:26: Sonst wäre sie jetzt sehr

00:25:27: reichig.

00:25:28: Ja, aber

00:25:29: auch... Aber es ist eine alte Frage der Stabilität.

00:25:32: Man würde uns risiko in gewissen Bereichen halten.

00:25:35: Gut.

00:25:35: Haben wir ihn noch?

00:25:36: Vielen Dank für Ihre Einschätzungen und sehen wir uns nächste Woche wieder.

00:25:40: Wer ist so?

00:25:41: Das wäre das Tee von Prime Invest, dieser Sendung, die wir aufs Abfüllen geschehen und an den Aktien merken.

00:25:47: An der März sonst generell Wirtschaft anschauen aus einer lokalen Perspektive.

00:25:51: Aufzeichnet immer am Ende noch einen Tag und ausgestrahlt wird dann am Dienstag morgens.

00:25:56: Die Sendung könnt ihr auf YouTube oder unserem YouTube-Kanal schauen.

00:25:58: Ihr konntet sie los als Podcast auf Apple Podcast und Spotify sind wir präsent.

00:26:02: Dann findet die Sendungen alle in der Konologie selbstverständlich auch auf primis.ch.

00:26:07: Ganz herzlichen Dank für Ihr Interesse und hoffentlich bis zum nächsten Mal.

00:26:10: Eine gute Woche, adieu!

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