Die Börsen sind wieder nahe an Höchstständen
Shownotes
Moderation: Christian Keller
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00:00:05: Prim Invest, der Ausblick auf die Börsen und Merkt wird Ihnen
00:00:08: präsentiert für den Baselkantonalbank.
00:00:11: Eri Bank
00:00:12: von Basel
00:00:13: für Basel.
00:00:21: Taktisch-Aktivstrategisch ruhig!
00:00:24: Er solutet die aktuelle Anlagestrategie vom BKB-Anlagenchef Sandro Merino und über das wollen wir reden in der neusten Ausgabe von Prim Invest.
00:00:33: Mein Name ist Christian Kerlo.
00:00:34: Auf einmal mehr die Gelegenheit mit den Experten zu diskutieren.
00:00:39: Sie haben im Newsletter, Herr Minirino, das sie einmal der Woche öffentlich machen auf www.bkp.ch Überraschend wird in Iran prominent drin.
00:00:47: Es ist jetzt seit drei Wochen, vier Wochen, fünf Wochen, ich weiss es gar nicht mehr, ein strengender Thema.
00:00:53: Aber interessant ist, dass diesmal auch wirklich so aus der Anlegersricht beschrieben ein bisschen und dass wir die gerne eingehen, eben taktisch aktiv strategisch ruhig.
00:01:03: Was heisst das genau?
00:01:05: Das heißt grundsätzlich, dass wir keine abrupten und sehr ausgeprägten Veränderungen der Anlagealokation gemacht haben.
00:01:14: Also das Portfolio ist nicht anders als wenn wir das Ende Februar gehabt haben im Großen in den grossen Zeug.
00:01:22: Die Gewichtigen von der Anlageklasse sind nicht sehr stark verändert.
00:01:27: also die Anlagenstrategie Er hat Kontinuität über die Verwerfungen, die im Zusammenhang mit dem Irankrieg an den Finanzmärkten beobachtet sind.
00:01:35: Punktuell, das heisst bei einzelnen Instrumenten und einzeln Gewichtigen haben wir gewisse Verschiebungen gemacht, vielleicht eine Handvoll Bewegung vorgenommen in diesen Monaten seit März, also März-April – Mai.
00:01:49: Das ist im dritten Monat von dieser kriegerischen Situation.
00:01:53: Ich glaube der wichtigste Entscheid war am Anfang des Konflikts, dass man gesagt hat Wir nehmen als Basis-Szenario das Muster, was wir aus früheren Konflikten immer wieder beobachtet haben.
00:02:04: Ausgehend vom Ninzeneinachtige mit der Invasion von Kuwait oder Irak und dann mit dem Feldzug des Buschseniors und den entsprechenden Verwerfungen an der Finanzmärkte und die relativ raschen Beruhigung der Situation in der Börse.
00:02:23: Also diese Schablonen haben wir noch über.
00:02:25: verschiedene Episoden sind über neun oder so seit den Nächsten.
00:02:31: Wir haben sie drübergelegt und festgestellt, in all diesen Fällen ist nach mehreren Wochen Korrektur an der Finanzmärkte bereits wieder verdaut und erledigt gewesen.
00:02:42: Und tatsächlich in der jetzigen Situation haben wir am Freitag einen neuen Allzeit-Hochstand vom S&P Vifone in den USA gesehen.
00:02:52: Ich komme auch
00:02:53: nicht raus.
00:02:54: Das passt überhaupt nicht?
00:02:55: Wenn
00:02:55: man in der Geschichte schaut, ist das etwas, was man erwarten würde.
00:02:58: Man ist vielleicht überrascht.
00:02:59: Aber es wurde dann in den Träumen von der Zeit hochvermeldet.
00:03:03: Ja,
00:03:04: das war auch in diesem Sinn nicht mehr ein Thema.
00:03:07: Also
00:03:07: die Mehrheit vergesse den Konflikt nicht mehr.
00:03:11: Man
00:03:11: kann es natürlich sagen, dass die Situation insofern spezifisch und genau vergleichbar und analog mit den geschichtlichen Schablonen, also Golfregeis, Golfregen II etc.
00:03:23: weil doch jetzt das Konfliktpotenzial über viele Wochen erhalten bleibt und es ist ja nicht gelöst oder so?
00:03:32: Ja man spricht immer noch von sehr vielen Adern...
00:03:34: Genau!
00:03:36: Aber heute gehen wieder Eskalationsschlagziele durch die Medien, dass die Israelei und die Amerikaner gesagt haben, dass diese Antwort auf die amerikanische Vorschläge völlig unglückend sei aus amerikanischer Sicht und dass jetzt quasi wieder die nächste Eskalation ins Feld geführt wird, als Drohung.
00:03:56: Und als Tumenschrauben für dir dann, damit sie halt noch mehr Konzessionen machen müssen.
00:04:02: Aber letztlich will man nach unserer Einschätzung im Moment auf der Verhandlungsschiene bleiben.
00:04:08: Wir gehen auch noch ein wenig darauf hin, wegen dem Energieschock, das sich auswirkt – aber ich möchte noch mal nachfragen, weil Sie sagen immer, dass es interessant ist zu betonen sein.
00:04:17: Das macht ja Sinn!
00:04:18: Man soll breit diversifizieren und es einfach ein Lickenlos-Portfolio.
00:04:22: Nicht ganz, fast
00:04:23: nicht.
00:04:24: Aber Arbeit!
00:04:26: Sie sind natürlich dann hinten dran.
00:04:29: Und plötzlich heisst es jetzt taktisch aktiv sein.
00:04:32: Ich verstehe noch nicht so konkret, was das heißt hier.
00:04:34: Können wir uns ein bisschen mehr Beispiel geben?
00:04:36: Also haben sie zum Beispiel entschieden, Industrie Titel zu verkaufen... ...und mehr auf Gold setzten.
00:04:40: Das ist vielleicht eine blödsame
00:04:42: Beispiel.
00:04:42: Dass in den letzten paar Wochen, dass wir als Leiche das Spiel mitmachen
00:04:50: können.
00:04:51: und sie verkaufen die Hälfte der Aktien.
00:04:53: Sie verkaufen den Viertel ihrer Anlagen aufgrund einer Befürchtung von Korrekturen im Aktiemarkt.
00:05:00: Wenn das nicht mehr taktisch ist, dann haben sie das Portfolio strategisch signifikant verändert.
00:05:05: Der Unterschied zwischen taktischer und strategischer ist ein bisschen im Ausmaß der Abpassungen aber auch in der Zeit zu kahlen.
00:05:13: Sie haben das Problem, wenn sie massiv eingreifen und sehr defensiv werden oder alle Anlagen verkaufen und ins Crash gehen.
00:05:21: Im Aller extremsten Beispiel, wo man in seine Fall ist, dann ist es strategisch.
00:05:25: Dann haben sie eine komplett neue Einschätzung der Risiken- und Chancen bei Anlagen.
00:05:31: Und so eine komplette Neuschätzung von Chancern und Risiken haben wir nicht gemacht, also zu diesem Schluss sind wir nicht gekommen.
00:05:37: Darum ist es nicht strategisch, es ist eher taktisch, dann kann man überlegen... Wenn man die Aktienkote wieder reinbalanciert auf eine gewisse Norm, also einen Horschnitt ist taktisch.
00:05:49: Ein Glatzen machen ist strategisch
00:05:51: oder nicht?
00:05:52: Das wäre
00:05:53: ein guter
00:05:54: Beispiel!
00:05:56: Also ich
00:05:57: komme gleich mit der Glatze.
00:05:58: Genau, das ist ein Change of Game.
00:06:02: Mir wohnt nicht den ganzen Tag wie Sie immer diese Gehörsen und den Verlauf anschauen.
00:06:08: und dann hören, dass sie taktische Massnahmen ergriffen haben.
00:06:10: Dann habe ich spontan gedacht, okay Sie haben durch den Soil investiert und dafür haben Sie in andere Sachen verkauft oder Sie haben bei der Kaisensitzung geblieben, obwohl man eigentlich zu viel jetzt geht im nächsten Zusammenhang, aber vielleicht die Schweizer Aktien-Titel nicht favorisiert.
00:06:26: Und wir sind noch in einer Wolke, was Sie genau gemacht haben.
00:06:28: können Sie uns doch einblick geben?
00:06:30: Ja,
00:06:30: kann ich gehen!
00:06:31: Also zum einen haben wir ... Das war im März ... Zu wenig Aktie in diesem Moment und dann haben wir die Aktien noch gekauft.
00:06:42: Ansonsten sind wir immer korrektur-tief von den Aktiekursen, und dann fanden wir, dass wir unter zielgewichtig sind.
00:06:52: Dann haben wir also quasi ein bisschen Aktien gekauft oder mehr als die Haare noch etwas wachsen.
00:06:57: Was
00:06:57: für Aktien?
00:07:00: Einfach generell Schweizer Aktien haben wir einfach der SPI Index im grosseren
00:07:04: Kurs.
00:07:04: Weil das sicher ist?
00:07:06: Weil er diversifiziert ist diese Exposition, dass man die Haare überall wachsen lassen will.
00:07:12: Das war so eine Maßnahme.
00:07:15: Dann haben wir gesagt, der Ölpreis hat jetzt wieder moderatere Höhen.
00:07:21: Wir hatten höhere Werten und dann haben wir gefunden es ist kein schlechter Moment um Energieaktien gewünscht zu realisieren.
00:07:28: Nicht alles, aber das muss man.
00:07:33: Auf der Seite, bei den Ohren ist es ein guter Moment.
00:07:39: Und dann haben wir japanische Aktien gekauft.
00:07:45: Das war aber vor dem Krieg.
00:07:46: Es war etwas unglücklich über Wildstiming oder wenn man das gewusst hätte, hat man noch ein paar Wochen gewartet.
00:07:52: Sie haben gesagt, dass die Chancen sind.
00:07:57: Genau.
00:07:58: Das sind direkt mit den Kriegsen.
00:08:00: Da sind sie aber nicht so glücklich?
00:08:02: Im Moment ist der appellische Aktienmarkt eigentlich der beste Laufende im Markt Jennet dazu genommen.
00:08:10: Von dem her werden die Treiber, die wir erwartet haben für ... Die japanische Geldpolitik, Stärke vom Yen wurde stärker.
00:08:19: Aber auch die Impulse der neuen Wirtschaftspolitik von der neuen Regierung Sanayi Takai Jizets wirken.
00:08:25: Also die japanischen Akten sind letztes Mal, wenn ich geschaut habe, in Franken im Plus.
00:08:32: Stark!
00:08:32: Und ja das sind so Massnahmen...
00:08:36: Darf ich hier fragen was die Beurteilungsgrundlage ist?
00:08:40: Warum sind taktische Massnahmen?
00:08:43: Die Strategie ist mir völlig klar, aber was verwehrt sie an?
00:08:49: Was ist der Punkt, den Sie sagen, wenn man das so macht?
00:08:52: Gibt es Regeln oder wie gehen Sie davon
00:08:54: vor?
00:08:55: Letztlich finden wir einfach, dass gewisse Entwicklungen übertrieben sind.
00:08:59: Also nach unten oder nach oben.
00:09:02: und wir hatten das Gefühl bei den Rohstoffen, Energiekonzernaktien haben wir sehr hoch überwertet.
00:09:12: Man hat jetzt auch positive Gewinnentwicklungen einpreist.
00:09:16: Dann haben wir gefunden, sehr viele positive Faktoren sind jetzt in den Kursen enthalten.
00:09:21: Wenn man jetzt etwas gewinne realisiert, kann das nicht so falsch
00:09:24: sein.
00:09:24: Da
00:09:25: haben wir dort ein bisschen Gewinn mitgenommen und einen Bitz verkauft – also ein Teil der Anlage in diesem Sektor.
00:09:32: In dem Sinn haben wir das ein wenig gereimert.
00:09:34: Und dann haben wir abgefunden, Hedgefonds wurden ziemlich bestraft.
00:09:38: Und Rohstofffonds waren sehr stark im Plus.
00:09:40: Hedgefonds
00:09:42: heißt was genau?
00:09:43: Hedgefront
00:09:44: ist kompliziertes Universum.
00:09:45: Es sind verschiedene alternative Anlagen, also ein Merkmal ist.
00:09:50: sie arbeitet mit Fremdkapitalen, es sind Kable-Anlagen und sie arbeiten mit relativ sophistizierten Anlagestrategien quantitativer Natur in verschiedenen Anlageklassen, also Verrost auf Aktienzinsen...
00:10:04: Hedgefonds sind Unternehmen, die selbst investieren und in Hedgefront investiert.
00:10:12: Es sind spezialisierte Vermögenswelter,
00:10:15: die
00:10:16: Anlagelösungen anbieten in Form von Fonds.
00:10:19: Die Fonds sind kibbelt.
00:10:21: Sie haben relativ hohes Fremdkapitalanteil aber sie haben auch ein sofistiziertes Risikomanagement.
00:10:28: Und sie versuchen halt noch systematischer und sophistizierter als wir es können, um mit fremdkapitali-Einsatz Risikoschance Ungleichgewicht zu entdecken.
00:10:39: Und natürlich eine vorteilhafte zentrige Ungewisse entdeckt und positioniert sich dann.
00:10:44: Natürlich mit allen möglichen Finanzinstrumenten, Futures Optionen, Lehrverkäufe sind alles Techniken die wir jetzt in unserem Alltag in dieser Komplexität und mit diesen Ressourcen, die man nicht durchführen könnte.
00:10:59: Hedgefonds an Locationen ist vielleicht fünf Prozent vom Hallagevolumen.
00:11:04: Bei uns geht es in gewisser Standardstrategie im hedgefonds.
00:11:06: Das lösen wir ab und zu davon.
00:11:07: Dann können
00:11:08: wir das zum Schluss abschliessen, gibt's bei den taktischen Maßnahmen eine Sache, die Gold betreffend oder Bärungen verlichte?
00:11:15: Was können Sie zudem Staatsalähe sagen?
00:11:18: Gibt es aktuell wichtige Ereignisse?
00:11:20: Wir haben jetzt keine grosse Veränderung gemacht.
00:11:22: also gold hat ... Seit Anfang Jahr zugelegt, hat er ein interessanterweise Kriegsausbruch etwas verloren.
00:11:31: Aber es ist immer noch grösstendlich.
00:11:32: zehn Prozent im Plus seit Anfang Jahr das Gold.
00:11:36: Er war deutlich über fünfzehn Prozent im plus und dann mit dem Krieg kam der Goldpreis eigentlich oben runter.
00:11:43: Das ist nicht unbedingt so ganz den typischen Verlauf, den man erwartet oder?
00:11:48: Man glaubt Gold sollte in geostrategischen Krisenphasen eher eher aussteigen.
00:11:54: Wir sehen dort aber noch nicht Gelegenheit zum Gewinn mitnehmen, weil wir einfach glauben, dass die zugrunde liegende Kraft für den Anstieg von Gold ist eigentlich die amerikanische Staatsverschuldung und potenzielle Refinanzierungsproblematik, das sich bei der US-Staatsverschulung könnte abzeichnen.
00:12:12: Und ich glaube, dass diese Situation sich eher verschlechtert.
00:12:15: Der Krieg ist auch etwas teures, was die Amerikaner staatlich finanzieren können die fiskalpolitische, also schuldetechnische Situation der USA verschlechtert.
00:12:26: Und das ist in unseren Augen ein langfristiger Trieber für Gold.
00:12:29: Also von daher lassen wir das vorerst noch laufen.
00:12:33: Aber wir sind deutlich unter dem Plus, wo Gold im Mitte März erreicht hätte.
00:12:38: Im Perranfangs Mai sind wir mit hundertsechzehntelhundert und siebtausend Franken pro Kilo unter den Rekordständen von hundertdreißig oder über hundert dresge gesehen haben.
00:12:47: Von daher sogar eine kleine wieder einmal eine Einstiegsmöglichkeit glauben wir, aber wir lassen das jetzt im Moment einfach laufen, würden es behalten.
00:12:55: Die Positionen?
00:12:56: Reden wir zum Schluss noch über Makro und Ökonomie.
00:13:00: Sie schreiben Konjunktur- und Geldpolitik im Energieschock.
00:13:03: Es geht deswegen darum, dass seit der Woche die Röhlpreis sehr hoch ist, ca.
00:13:08: dreißig Prozent höher in dem Durchschnitt.
00:13:11: Was sind Zahlen, die sich zeigen an den Folgenwirkungen dieser gestiegenen Energieprise?
00:13:18: Ein bisschen unterschiedlich zwischen einem Szenario von einer wirklichen Rezession.
00:13:24: Also negative oder null Wachstumszahlen in den USA, aber auch in Europa deutlich negativ so wachstum.
00:13:30: Das wäre ein Rezessionsszenario mit steigender Arbeitslosigkeit und schwieriger Raubbedingungen für Börse, die können korrigieren.
00:13:39: So ein Rezesionsszenarium zeichnet sich aus unserer Sicht nicht ab, sondern ein Bremsen-Szenario.
00:13:46: eine Verlangsamung der Wirtschaftsaktivität und eine spürbare Reduktion vom Wachstum.
00:13:53: Vielleicht USA, weltweit auch so grössten Ordnungen in Europa.
00:13:59: Auch dort um einen anderen.
00:13:59: Wir haben differenzierte Prognose-Revisionen gemacht für die verschiedenen Volkswirtschaften und es ist aber alles noch immer ein Szenario wo das gesamte Wachsstum absolut positiv bleibt, aber nicht so viel wie man vielleicht Anfangsjahr hat dürfen hoffen.
00:14:13: Und wir sind glaube ich... im Basisszenario der Meinung, dass wir in diesem Abkühlungs-Bremsungs-Szenario sind.
00:14:23: Die Bremse wird stattfinden auch wenn jetzt die Verhandlungen überraschend schnell gelöst sind und die Straßfuhr muss frei werden.
00:14:32: Ich glaube diese Nachwirkungen haben einen langen Schatten und werden sicher zu einem Bremsszenario führen.
00:14:40: Aber auf der anderen Seite Die Unternehmen sind sehr stark unterwegs.
00:14:44: Das ist
00:14:49: immer rückwirkend, die Unternehmensgebung bezieht sich auch auf eine Periode.
00:14:54: Ja
00:14:55: aber es gibt auch eine Guidance.
00:14:57: Es gibt auch quasi erwartete Gewinne der Analysten-Community auf der einen Seite.
00:15:01: Nicht immer so zuverlässig, sondern erwartige.
00:15:05: Aber es gibt auch der Unternehmensignal.
00:15:07: Wenn die Gewinne sehr stark unter den Erwartungen bleiben sollten, dann gibt es auch Gewinnwarnungen von den Unternehmen.
00:15:14: Das ganze Spiel der Analysten, Quartalszahlen ist ein Zirkus zu gegebener Masse aber das sieht eigentlich recht stark aus und in einem gewissen Sinn trifft jetzt der Gegenwind auf eine Wirtschaft, wo per se aus der Eigendynamik relativ stark läuft.
00:15:31: Klar kann nicht ausschliessen, dass die Bremse stärker ausfällt als man sich das wünscht oder als wir jetzt erwartet.
00:15:40: Aber in unserem Basis-Szenario sehen wir keine Sessionen und unsere Modellbasis – also es gibt Institute wie Oxford Economics, die haben wirklich eine quantitative Modelle.
00:15:51: Die sagen, das Ölpreis müsste über Monate bei Hundertfünfzig
00:15:54: Dollar passen.
00:15:54: Das heisst wenn man es noch anbricht wieder auf der einzelne, mal auf die Schweiz bezogen, sie gehen nicht davon aus?
00:15:59: dass wir den Stellenabbau haben oder zurückgehen wegen dieser Nährdölkrisis.
00:16:06: Aber in der USA waren jetzt mit den Arbeitsmarktzahlen für den April relativ stark gewesen, das war am Grundsinn im Freitag für eine versteigende Börse und sind die guten Konjunkturzahlen aus der USA.
00:16:18: Man sieht bremsen Spuren oder in Konsumentenvertrauen bei gewissen Indikatoren.
00:16:23: auch in Deutschland sind Prognosen oben reduziert worden Aber die sind immer noch bei der Größe, um nur bis zu einem Prozent wachsen.
00:16:33: Es ist nicht sehr viel, aber es ist nicht mindestens eine.
00:16:34: Es gibt schon ein grosses Spanien zwischen gedämpfter konjunkturellen Entwicklungen und offensichtlicher Rezessionen.
00:16:42: Das ist auch so ein gefühlter Riesenunterschied.
00:16:45: Und das sind wir noch nicht, aber klar, die ganze Krise ist nicht gelöst und das Negativpotenzial ist durchaus da.
00:16:54: Darum ist es ein wenig aufreibend, hier Woche für Woche auf die nächste baldige Beendigung zu hoffen.
00:17:02: Das ist natürlich auch für Donald Trump und für die Amerikaner aber auch für die Iraner eine unbequeme Situation.
00:17:10: Also aus dem will man glaube ich raus.
00:17:11: Und China sendet Signal – ich glaube auch Russland darf sie nicht erfreut sein über diese Situation wirtschaftlich.
00:17:21: hoffend und glauben aber auch im Basis-Szenario, dass es am Schluss dem klingt eine Einigung zu finden.
00:17:29: Und zumindest den Handelsweg mit der Fritzgehe.
00:17:33: Aber so weizt sie mir nicht heute.
00:17:35: Herr Merino, ganz herzlichen Dank für die Einschätzungen!
00:17:37: Wir sind gespannt was für ein Haarschnitt Sie uns in der nächsten Sendung
00:17:43: haben.
00:17:45: Das war es gesehen von der Folge von Prime Invest.
00:17:49: Wir zeichnen immer auf eine Mäntige am Nachmittag im Handelszentrum der Basel-Kantanalbank und dann am Zistik, also tagt oft die Sendung ausstrahlen.
00:17:58: Ich kann jetzt diese Sendung schauen auf YouTube, ich könnte sie losgehen auf Apple Podcasts auf Spotify, dann kann man es auch selbstständig abonnieren.
00:18:06: Und alle Folgen gibt's natürlich auch brandaktuell auf primews.ch.
00:18:11: Danke fürs Interesse und wieder eine gute Woche an deiner Hand!
00:18:19: Prime Invest – Der Ausblick auf die
00:18:21: Börsen und die
00:18:22: Märkte
00:18:23: wird Ihnen präsentiert von der Baselkantonalbank.
00:18:26: Ihre Bank
00:18:28: für
00:18:28: Basel.
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