In Krisen ruhig zu bleiben, ist häufig die beste Strategie
Shownotes
Moderation: Christian Keller
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00:00:05: Prime Invest.
00:00:06: Der Ausblick auf die Börsen und die Märty wird ihnen präsentiert von der Baselkantonalbank, ihre Bank für Basel.
00:00:21: Die Iran-Krieg beschäftigt weiterhin das Weltgeschehen.
00:00:24: Es gibt fast nichts anderes, aber dass momentan berichtet wird.
00:00:27: Und für den Anliegen an die Ego ist eine grosse Frage.
00:00:30: Wie haben wir sich in dieser Zeit verhalten und über das werden wir reden mit dem Sander-Rino-Nahlagenchef der Barzokantinalbank.
00:00:36: Guten Tag Herr Keller, willkommen bei uns bei der BKW.
00:00:39: Vielen Dank für die Möglichkeit unsere Anlagestrategie zu erläutern.
00:00:43: Wir beobachten jetzt diese Eskalation im persischen Golf auch seit Ende Februar.
00:00:50: Die ganze Entwicklung ist doch vergleichbar viele Krisen, die wir leider im Nanosten in den letzten vierzigfünfzehn Jahren beobachten haben.
00:01:00: Wir haben damals in diesem Rund dutzend oder nicht ganzes Dutzend geschaut, ähnliche Krise seit der Invasion von Kuwait in den neunzigen Jahren durch die Amerikaner oder Befreiung von Kuwait – was muss ich sagen?
00:01:14: Die Iraker, wenn sie damals zu Kuwait angriffen, hat sich eine ganze Reihe von Krisen gegeben im Nanostein.
00:01:20: und die verschiedenen Golfkriegen, Busch, Vaterbusch so etc.
00:01:23: Und wenn man diese letzten acht Wochen oder sieben Wochen im Rückblick analysiert dann ist unsere damalige Hinweise auf diese Analogie aus der Geschichte eigentlich nützlich gewesen weil wir haben ungefähr die Größenordnungen an Korrekturen und Verwerfungen an den Finanzmärkten wo wir auch irgendwie an diesen verschiedenen historischen Krisen kann testen.
00:01:50: In diesem Sinne war es vernünftig zu schauen bei den ganzen Eskalationen, die wir in den letzten vierzehn Jahren im persischen Golf und im Nanoste gesehen haben, wie der Markt reagiert.
00:02:02: Und in diesem Sinn ist diese Reaktion von dem Markt nicht so aussergewöhnlich.
00:02:08: Vielleicht was spezieller ist, dass doch die Energiepreise jetzt auch über längere Zeit hochbleibt Und dass eben die Strasse von Hormus jetzt zum Verhandlungsgegenstand per se worden ist.
00:02:24: Es geht nicht um den Iran, es geht im Moment jedenfalls auch nicht um ein Regimewechsel sondern die ganze Eskalationverhandlung der Eskalationsszenarien, die beissen sich fest an der Frage wie dieser Schiff sich eher und der Transport von Energie und anderen Güter durch die Strasseform muss, kann erfolgen.
00:02:43: Und das ist vielleicht etwas anders als in einer anderen Krise, weil bei den anderen Krisen ist eigentlich das Thema für eine längerfristige Blockade von der Strasseeormus nicht so dominant gewesen wie jetzt.
00:02:53: Nichtsdestotrotz sind aber Bewegungen an der Aktienmarkt nicht stärker, also sie sind in derselben Größe notwendig.
00:03:00: Und seit Jahresbeginn ist heute der SPI der Schweizer Aktienindex rund zwei Prozent in Plus.
00:03:07: Also wir haben jetzt keine Krisensymptome.
00:03:10: In anderen Worten, wenn man nichts von der Nachrichtenlage wüsste und nur eine Börsenkurs hatte, dann hat man nicht den Eindruck, dass etwas sehr aussergewöhnliches passiert ist an dem
00:03:19: Markt.
00:03:19: Gut auch nicht die Iran-Krise.
00:03:21: wäre man vielleicht bei sieben Prozent plus?
00:03:23: Das ist möglich!
00:03:25: Aber so eine richtige Korrektur haben wir gesehen im letzten Jahr im April, mit diesen Zölln, wo zumindest schon am Anfang Doch deutlich über zehn Prozent die Märkte sind.
00:03:38: In die Heftigkeit haben wir bisher nichts gesehen.
00:03:41: Sie haben aber in früheren Sendungen zum Iran-Krieg gesagt, dass das Schlechteste Szenario ist für die Finanzmärlde, wenn es sich lange heizt.
00:03:53: Ja, mitten bei einer sehr hohen Öppnis muss man auch
00:03:56: sagen.
00:03:56: Okay, aber das haben wir ja jetzt genau eigentlich?
00:03:58: Ja, wir sind jetzt bei neunzig, also drei neunzeigend.
00:04:00: Es zieht sich unendlich hin!
00:04:01: Das ist nicht so
00:04:02: wie eine Lösung.
00:04:04: Hier sind die Ökonomen der Meinung, dass die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft als ganzes gibt.
00:04:10: Es ist auch so etwas, was wir beobachten.
00:04:12: Es gibt zwar natürlich Appell und recht dramatische Appelle von der internationalen Energie-Ardentur zum Beispiel das kerosinwerte Knapp oder man vergleicht es mit dem Öschok mit den Seventigern Jahre, wo er zu einer Rezession geführt hat in Europa und in der Schweiz.
00:04:27: Man nimmt die Szenarien zwar als Mannens Beispiel Aber die vielen ökonomischen Institutionen haben ihre Prognosen für die Weltwirtschaft und für die Wachsungsraten nicht in den Rezessionsgebieten angepasst.
00:04:42: Also, in diesem Sinn ist doch ein bisschen kognitiver Dissonanz oder... Das hat Diskriminanz
00:04:47: ja wie erklärt.
00:04:48: Ja ich glaube
00:04:49: man will natürlich schon vor der Folge warnen.
00:04:53: Andererseits wenn man dann diese Prognose, die Wächsungsprognose macht weil wir doch dann realistisch sind Schockseipreise oder nicht Fantasieprognose machen und wenn der Ölpreis deutlich, also nicht deutlich überhundertsteigt.
00:05:08: Also unser Rezessionskriterium, also die Hürde für eine Rezession wäre, dass wir bis Herbst mit hundertfünfzig Dollar Profass wären.
00:05:17: Das müssen wir haben.
00:05:18: Zum Rezission erzwingen in einer relativ robusten Lage, da müsste man doch länger- und massiv höhere Energiepreise haben.
00:05:26: Da ist ja eine Frage!
00:05:28: Zwei, zwanzig Prozent des ganzen Ölhandelgottes durch die Strasse verhoben.
00:05:32: Das ist korrekt?
00:05:32: Die
00:05:32: Zahl ist am Streiten, weil die Saudis den Pipeline ins Roten Meer haben und je nachdem wie natürlich dann die komplementären Angebote aufgefahren werden...
00:05:43: Das ist meine Frage!
00:05:44: Gibt es ein Substitutionseffekt?
00:05:45: Das
00:05:46: ist mein Frage.
00:05:46: also wenn ich jetzt abzeichne das geht wirklich lange dort.
00:05:50: Haben denn diese Länder Öl fördern die Möglichkeit Ausgleichsmaßnahmen zu treffen, sodass die Ölpreise nicht ein Rekord hat.
00:06:03: Nur
00:06:03: teilweise, aber natürlich ist überall auf der Welt ausser.
00:06:09: Alle anderen Orte als den Pershingolf haben das natürlich die Möglichkeit ihre Produktion raufzufahren bei diesen Preisen.
00:06:17: Denn wenn es für die Welt wird, schafft Anführungsflusszeichen
00:06:21: auch regelig?
00:06:21: Genau!
00:06:21: Aber in den qualifizierten Prognosen Flüss natürlich sättige Abpassungseffekte ein.
00:06:26: Die Wirtschaft ist ja nicht das passivste System, wo auf Shocks einfach mit Nichts tun reagiert wird, sondern es gibt Abpassungseffekt und man redet von diesen Knappheitssignalen,
00:06:37: d.h.,
00:06:37: wenn ein Rohstoff teuer wird, dann sollte man ökonomisch mit dem Sparsammer umgehen und entsprechend gibt es auch Spareffekte, die durchaus gewünscht sind.
00:06:49: Wir sind wohl weniger bei einer Zwangsprozentigen-Agebot-Schock, sondern wahrscheinlich eher um die Fünfzehn Prozent aus den Experten.
00:06:56: Sie haben doch verschiedene Zahlen, aber eine Zwangsprozentige ist wahrscheinlich viel.
00:07:01: Wenn man die Abpassungseffekt berücksichtigt, ist das tiefer und es ist immer noch ein Schock!
00:07:05: Aber im Moment sind Prognose nicht so, dass wir mit der Rezession rechnen können – also weder in der Eurozone oder in Asien oder Amerika.
00:07:16: Aber vielleicht eine Wachstumstempfung?
00:07:18: auf globaler Ebene von bis zu einem halben Prozent, das ist nicht wenig.
00:07:23: Ist schon so einpreist.
00:07:25: Ein Halbprozent ist sehr viel aber wenn man vorsichtig ist kann man sagen die Weltwirtschaft wächst nicht wie problematisiert mit drei Komma vier sondern vielleicht eher mit etwas bei drei oder zwei Komma neun Prozent.
00:07:36: Trotzdem finde ich jetzt recht beruhigend was sie da heim sagen und dann läuft es besser nach.
00:07:40: Ja gut wir wissen
00:07:41: natürlich nicht wie lange
00:07:42: dass das passiert.
00:07:43: Das sind auch kritische gesehen oder besorgt um?
00:07:46: Sie schreiben im Newsletter zu findurfbkbe.ch, Ruhe zu bewahren hat sich bislang ausbezahlt.
00:07:53: Aber das würde ich gerne reden, wie meinst du
00:07:55: das?
00:07:56: Ja in dem Sinne dass wir nicht Anfangs-März Nachrichtsausbruch gerade als Schlagzeilen als Worstgeszenario
00:08:05: oder als
00:08:05: Basis-Szenario wählt.
00:08:06: Also muss immer etwas aufpassen.
00:08:08: zwischen Schlagzieilen und Strategie ist sicher gut wenn man die Risiken ernst nimmt.
00:08:13: Das machen wir ja, ist ja nicht so was wir sagen.
00:08:16: Was will, ist egal.
00:08:18: Auch ein Meteoriten-Einschlag ist einpreist oder so, das ist ja noch etwas naiv.
00:08:23: Manchmal denkt man, was alles einpreis ist und in den letzten Jahren hat man das Gefühl, egal was passiert merkt er schüttelt es ab.
00:08:29: Das ist vielleicht auch ein bisschen gefährlich wenn man zu entspannt wird.
00:08:33: aber die Krisen im Nahen Ostern sind wirklich nicht... Die kommen im Dutzend.
00:08:39: Wir haben wirklich ganz viele Leider.
00:08:41: Leider haben wir ganz viel zu Krisen gesehen.
00:08:45: Der Ablauf ist relativ ähnlich.
00:08:48: Er ist nicht immer anders, er ist immer ähnlich.
00:08:51: Es gibt am Anfang eine relativ tödliche Korrektur und da gibt es eigentlich so ein Abkoppelung der Märkte und meistens hat man dann doch gemeinsame Interessenslagen.
00:09:01: Also die Amerikaner und die Iraner haben auf dem Weg, wo sie suchen massive Differenzen, finden auch nicht einfach eine Verhandlungslösung.
00:09:09: Andererseits haben beide Länder einen riesigen Druck, eine Lösung zu finden.
00:09:14: Das begünstigt natürlich irgendeine Kompromissfindung.
00:09:19: Ich befürchte, dass die Amerikaner diese verschiedenen Ziele – es war immer ein anderes Kriegsziel oder am Anfang auch von Regime wechseln.
00:09:28: Man hat Bevölkerung im Iran aufgerufen und sich zu erheben
00:09:31: etc.,
00:09:32: da hat man gemerkt, das ist leider kein Anzeichen sichtbar zumindest.
00:09:37: Das weiß man nicht so genau.
00:09:39: Es ist ja schwierig zum Prognostizieren So einen Volksaufstand oder so eine Regimewechsel passiert.
00:09:45: Das sind ja manchmal Entwicklungen, die unerwartet und unprogrammstizierbar passieren.
00:09:50: Aber ich kann im Moment nicht davon ausgehen, dass das in mir bevorsteht.
00:09:53: Und dann hat sich dieses Ziel verändert, dass die Iraner keine Atomwaffe-Technologie können entwickeln.
00:10:01: Jetzt reden wir von Moratorien und von Provisorien.
00:10:04: Also diese ganze Rhetorik hat sich schon sehr verändert über den letzten vier, fünf Wochen.
00:10:11: Der neue heutige Rückschlag, also bemerkt sind am Freitag.
00:10:14: Es war sehr gut.
00:10:15: Heute ist die Geschichte mit dem Schiff von der Amerikaner festgesetzt als das Zeichen, dass sie ihre Blockade ernst meinten.
00:10:22: Die Iraner drohen jetzt mit Verhandlungsabbruch...
00:10:24: Das ist das hier und her!
00:10:25: ...das ist halt das diplomatische Machtspiel wo die Iraner schon angemerkt haben.
00:10:30: Die Amerikanern brauchen eine Lösung auch innenpolitisch.
00:10:33: Trump ist wirklich recht unter Druck auch auf der republikanischen Seite.
00:10:39: Und er sagt ja immer wieder, er hat eine Lösung aber dann stellt sich gleich immer wieder raus.
00:10:43: Er hat keine und die anderen spielen das wahrscheinlich bewusst, dass sie Trump immer wieder rauflaufen lassen.
00:10:49: Also wenn er sagt, er hätte eine
00:10:51: Lösung, gehen
00:10:52: Sie ihm keine, dann verliert er jedes Mal jede Runde, verliert etwas mehr Glaubwürdigkeit oder?
00:10:57: Das machen Sie aus Ihrer Sicht!
00:10:59: Also ich bin ja nicht ein Freund der hienanischen Politik, aber aus Ihrer Sicht mit Ihren Zielsetzungen macht sie das eigentlich vernünftig.
00:11:08: In Ihrer wahnsinnigen Rationalität sind Sie rational?
00:11:13: Wir haben gesagt, Ruhe bewahren heisst es aber nicht, dass Sie untätig sind, Sie sind ja so eine Taktikfuchs und Sie haben auch im Newsletter wie Sie es schreiben günstige Momente genutzt für die Zurgehäufe Vor allem in der Schweiz.
00:11:29: Können Sie sich zu diesem etwas sagen?
00:11:31: Welche Chance sehen Sie denn dort, wenn man umdisponiert?
00:11:35: Was ist dort der Vorteil, dass man das macht?
00:11:38: Ja, unsere Aufgabe ist es auch, in so Krisensituationen die Unsaftrauten vermögen optimal zu bewirtschaften.
00:11:46: und wir haben halt immer wieder Fragenstellungen zum Zeitpunkt von gewissen Aktivitäten z.B.
00:11:50: Rebalancing,
00:11:51: d.h.,
00:11:52: wenn der Markt sieben, acht, zehn Prozent nach unten korrigiert Dann haben wir eigentlich gemäß unserer taktischen Vorgabe zu wenig Aktien.
00:12:01: Und dann suchen wir halt den Zeitpunkt, in dem wir die Aktienkäufe machen, um wieder die Aktiekote auf der entsprechenden Pegel zurückzukaufen.
00:12:09: Also das muss man ja machen.
00:12:09: wenn der Wert fällt, muss man auch die Aktikoten wieder auffahren und das nehmen diese Übungen nicht mehr.
00:12:14: einbalancing.
00:12:16: Das ist letztlich einfach schauen dass die Aktikkote stabil bei der Sol Und dann muss man die Obligationen verkaufen oder den Käse brauchen, um diese Aktienkote zu reibellen.
00:12:27: Wir haben gerade diesen Prozess wegen dieser Krise nicht stoppen.
00:12:32: Also nicht sagen, warte ich und kaufe diese Aktie nicht.
00:12:35: Es kann vielleicht noch tiefer gehen und warten wir ab.
00:12:40: Und eben das Abwarten halten wir wie so eine Eskalation im Nahen Osten nicht für gute Lösungen.
00:12:45: Man sollte eigentlich die Korrekturen für ein reguläres Reiballensing nutzen.
00:12:50: Das heisst aber auch nicht im Umkehrschluss, dass wir dann irgendwie besondere Expositionen genommen haben.
00:12:59: Sondern jetzt muss man kaufen und aufstocken und mehr Risiken nehmen, sondern wir haben einfach unseren Anlageprozess durchgezogen.
00:13:05: Wir haben beim starken Anstieg der Rohstoffprise in unseren Rohstoffanlagen Gewinne mitgenommen ein bisschen.
00:13:12: Das
00:13:12: habe ich gar nicht geschaut, aber
00:13:13: das hat auch eine Rebalance gemacht von diesen Sachen, die zu gross geworden sind?
00:13:17: Das
00:13:18: Gold haben wir nicht.
00:13:19: Dort haben wir einfach einen übergewichtigen Takt.
00:13:22: Also dort haben wir eigentlich aufgrund der amerikanischen Staatsverschuldung... Im Hintergrund ist dieses Problem jetzt nicht mehr so aktuell oder?
00:13:30: Aber es ist latent reif, dass das Problem leider weitergegeben sei.
00:13:35: Wahrscheinlich nicht so rühmliche Lösungen.
00:13:37: Und dort glauben wir, dass Gold für uns nach wie vor eine längerfristige taktische Wett.
00:13:43: Obwohl gold seit Anfangsjahr deutlich im Bloß war, also um die Zehprozent gab es ein bisschen Nage bei Kriegsausbruch.
00:13:52: Es war schon ein spekulationes Objekt und dann hat man mit dem Ausbruch von diesem Krieg auch gold als Risikokategorie gesehen Beziehungsweise das Gewinn bei Gold mitgenommen und Liquidität gesucht.
00:14:04: Einfach ein bisschen Flucht in die Liquidität.
00:14:07: Das hat sogar Gold ein wenig negativ betroffen, aber es ist gleich eine gute Idee gewesen.
00:14:11: Seit Anfang im Jahr haben wir mit Gold über zehn Prozent im Plus.
00:14:14: Und
00:14:14: was ist viel?
00:14:16: Das ist sehr gut!
00:14:16: Das ist viel mehr als die Inflation oder?
00:14:19: Wenn wir noch schauen wie es weitergeht... Es ist schwer zu sagen im Iran, sonst sehen sie nach einer Lösung aus vorbeizugend immer neue Fristen ab.
00:14:25: Aber was sind's unscht...?
00:14:28: Punkt auf der Agenda, die jetzt für dich kommen.
00:14:31: Jetzt werden dann wahrscheinlich Kodalsabschlüsse schon kommen, wie relevant sie jetzt sind für den Kurs.
00:14:37: Aber was sind deine nächsten Termine?
00:14:39: Wo Sie im Auge haben und wo Sie werden sagen – das hängt bei uns denn vorab beim Wettgehen.
00:14:44: Ja also ein grosses Thema ist natürlich die ganze Geldpolitik einfach aufgrund von der Inflation, die je nach Wirtschaftsraum ein grösseres oder ein kleines Problem ist.
00:14:53: Also in USA ist es halt wieder ein grösses Problem.
00:14:57: Es gibt sicher eine gewisse Inflationsschuhe mit der Benzinprise und wir hätten sowieso schon zu viel Inflation in den USA.
00:15:06: Eigentlich war das Forumkrieg auf einem guten Trend, jetzt gibt es wahrscheinlich wieder einen Schock nach oben.
00:15:12: Und dann ist die Frage ob Geldpolitik irgendwann Eingrifft oder Zins erhört?
00:15:17: Ist nicht unmittelbar bevorstehend aber perspektivisch könnte das dazu führen dass zumindest keine Sänkungen kommen.
00:15:24: Und in den USA hat Trump immer die Sinn senkiger gewählt.
00:15:27: Er hat einen Preis-Shop bei der Energie, jetzt kriegt er quasi erst recht keine, oder was?
00:15:32: Das ist jetzt ein Künstlerbecher!
00:15:36: Egal wer jetzt da noch der Bankpräsident ist... In der Eurozone ist sogar denkbar, dass sie ihn erhöht weil sie doch sehr inflationssensitiver sind.
00:15:46: In England ist die Situation relativ dramatisch, weil sich nicht viel Inflation leistet aufgrund von von der Refinanzierung der hochsten Staatsverschuldung.
00:15:55: Die müssen quasi die Zinsen nachziehen, um ein konservatives Geldpolitisches Signal auszusenden.
00:16:04: Wir erwähnen in den UK keine dreieinhalb Prozent Inflation und das ist auch sozialpolitisches Sprengstoff.
00:16:13: Das stehen auch alle an.
00:16:15: Es ist eine ganze verfarbende Situation.
00:16:17: seit dem Austritt der EU Daum wird das Vereinigten Königreich in einer noch schlimmeren wirtschaftlichen Situation.
00:16:27: Von daher können Sie wenig machen.
00:16:29: In der Schweiz ist es eigentlich so, dass wahrscheinlich mit diesem Licht den Inflationsanstieg die Negativzinsen zum Deflation bekämpfen darf.
00:16:40: Vom Tisch dürfen sie sogar gewisse Möglichkeiten für Zinserhöhe offen werden.
00:16:48: Aber ich glaube, dieses Jahr vermutlich, wenn nicht noch mehr Dramatisches passiert, bleiben wir bei Null Zinsen.
00:16:55: Also hat eigentlich das Pendel wieder richtig kein Negativzinsen geschickt oder?
00:17:00: Das ist von dem her mit einem starker Franken ist auch der Inflationsstock nicht so gross und die Schweizer Wirtschaft ist nicht so fossile Abhängung.
00:17:10: Wir gehen pro Jahr rund zwei Prozent vom BIP für fossile Energie aus.
00:17:15: Das ist relativ bescheiden, verglichen zu anderen Wändern.
00:17:18: In den Siebzigerjahren war es noch doppelt.
00:17:20: Also wir sind nur noch halb so sensitiv.
00:17:21: Ja,
00:17:23: wir haben natürlich Medienschleistungen.
00:17:24: Wir sind weniger energie-sensitiv.
00:17:26: Wir haben weniger Produktion.
00:17:28: Das betrifft Swiss?
00:17:29: Das ist aber auch im Auslandstand oder die berechnet?
00:17:31: Also das heißt...
00:17:31: Die Swiss-Axpip, die Schweizer Volkswirtschaft.
00:17:33: Das ist sicher auch die Außenwirtschaft, also der Aussenhandel und ... Der Außenbeitrag ist da drin, oder?
00:17:40: Aber es ist sicher so, dass die Schweizewirtschaft Ich erinnere mich noch an die autofreie Sonntag auf den Autobahnen mit dem Velo.
00:17:51: Damals war das ein prinzipes Problem für die Schweiz, doppelt so gross.
00:17:56: Mit über vier Prozent vom BIP als Kosten der fossilen Energie.
00:18:03: Man kann dieses Problem nicht wirklich den Niedlichen reden oder so.
00:18:06: Es ist durchaus gerechtfertigt, dass wir quasi Alamiertheit haben in der Berichterstattung.
00:18:12: Es ist jetzt auch nicht irgendwie kurz vor dem ökonomischen Zusammenbruch.
00:18:15: Es ist so ein bisschen bedrohlich und klar, ich nehme natürlich bewusst oder unbewusst an, dass das nicht noch mal massiv eskaliert, also die ganze Drohung von einem langanhaltenden weiteren militärischen Akt in diesem ganzen Spiel ausbleibt.
00:18:34: Also Spiel ist vielleicht das falsche Wort oder geht immer um schlimme Schicksale.
00:18:40: aber Es ist auch der strategische auseinandersetzige, taktische Verhandlungstechnische.
00:18:46: Und ich glaube, unser Basis-Szenario ist so, dass wir im Moment mühsam errungene Verhandlungslösungen sehen.
00:18:54: Also eine, die bei vielen Rückschlägen und Neuendrohungen.
00:18:57: Und hier und her.
00:18:57: Das kann sich über Monate... Was
00:18:59: habe ich gerade gesagt?
00:19:00: Ich denke, dass wir sicher nicht so schnell gehen können.
00:19:02: Man kann sich fragen, für wer ist der Zeitdruck grösser oder...?
00:19:05: Ja, das sind wahrscheinlich auch die amerikanischen
00:19:07: Präsidenzinnen.
00:19:08: Die Meistergabe würde dir
00:19:09: sagen,
00:19:10: dass die Amerikaner mehr spüren.
00:19:13: Man sieht natürlich auch weniger, wie sie im Iran stehen.
00:19:16: Vielleicht lassen Sie sich etwas täuschen, weil man einfach viel weniger Informationen hat.
00:19:21: Es gibt halt keine demokratische... Auseinandersetzung im Iran zu dem ganzen Thema.
00:19:25: Lassen Sie sich vielleicht önschen, die iranische Bevölkerung leidet sicher auch sehr unter dieser Situation.
00:19:31: Aber der Verhandlungsdruck und der beidseitige Wunsch an Lösungen zu finden ist sicher hier.
00:19:39: aber, wenn natürlich die Situation, die jetzt für die Amerikaner schwierig ist, nutzen, dass sie möglichst wenig Konzessionen machen müssen.
00:19:47: Ich glaube das ist jetzt der Moment, wo man sieht diese Verhandlungspaktik.
00:19:52: Gut, wir
00:19:53: haben Rino ganz herzlich danken für Ihre Einschätzung und dass Sie uns einen Teilhallo an Ihren Erinnerungen haben.
00:19:59: Siebzig Jahre?
00:19:59: Ich
00:20:00: dachte,
00:20:01: interessant zu
00:20:02: sehen!
00:20:03: Das war's C von Prime Invest.
00:20:04: Das ist unsere Börsen-Sendung, die wir einmal in der Woche aufzeichnen.
00:20:07: im Momentig mit dem Sander Rino ausgewiesenen Experts schon lange im Geschäft dabei, wo unseren regionalen Sicht uns immer eine Analyse gibt was in dieser Welt läuft wie man es einschätzen soll.
00:20:19: und eigentlich sagt er immer
00:20:20: keep cool.
00:20:22: So habe ich sie bis jetzt noch nie erlebt, dass Sie unruhig sind.
00:20:25: Ich hoffe es passiert mir nicht.
00:20:27: Die Woche darauf wieder einen Tag, was noch alles für ein Schachtzeug gemacht hat aber ist immer interessant.
00:20:32: Ganz herzlichen Dank!
00:20:33: Die Sendung gibt es auf YouTube zu schauen und natürlich als Podcast zum Loser auf Spotify Apple Podcast Und alle Folgen findet ihr auf primenews.ch.
00:20:42: Jetzt höre ich auf.
00:20:43: wir sehen uns nächste Woche wieder.
00:20:44: wünsche allen eine interessante gute Woche.
00:20:47: Ade miteinander
00:20:54: Der Ausblick auf die Börsen und Mart wird Ihnen präsentiert für den Basel-Kantoneubank.
00:20:59: Ihre Bank von Basel für Basel.
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